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sábado, 23 de julio de 2016

MARTHA DE FLOTOW


Teutendorf - Mecklemburgo (Alemania),  1812  –   Darmstadt (Alemania), 1883


Martha o la feria de Richmond (Martha, oder der markt von Richmond) es una ópera en cuatro actos estrenada en el Kärntnertor Theater de Viena el 25 de noviembre de 1847, y en España en el Teatro Principal de Barcelona el 9 de febrero de 1860.

Hasta principios del siglo XX,  Martha mantuvo un lugar importante en el repertorio operístico.

En la actualidad esta ópera se representa muy poco, aunque el aria "M'appari tutt'amor" (Ach! so fromm) del tercer acto, ha seguido y sigue siendo habitual en el repertorio de los tenores. 

La trama, como la mayoría de las óperas cómicas, es simple, pero la música es insuperable y de una gran belleza melódica. 



Género: Ópera cómico-romántica
Idioma: Alemán
Música, compositor: Friedrich von Flotow
Libreto: Friedrich Wilhelm Riese
Lady Harriet Durham, dama de compañía de la reina Anne (soprano ligera)
Nancy, dama de compañía de lady Harriet (mezzosoprano o contralto)
Lyonel, hermano de leche de Plunkett (tenor lírico)
Plunkett, joven granjero (barítono o bajo)
Sir Tristan Mickleford, primo de lady Harriet (bajo)
El sheriff de Richmond (bajo)
Coro

















ZWEITER AKT 

Nr. 8 - Duett und Volkslied 

LADY HARRIET DURHAM (MARTHA) und LYONEL









—Nancy! Julia! So bleib doch Wie? Sie lässt mich hier allein?
—Bleib doch, Martha, so, in Eile? Ist dir bang?
—Vor Euch? O nein! Blickt sein Auge doch so ehrlich, Sein Betragen war so fein, Dennoch   scheint es mir gefährlich, Hier mit ihm so ganz allein.
—Mein' ich's doch so treu und ehrlich, Lauter ist mein Herz und rein. Dennoch klopft es unaufhörlich, Bin ich mit ihr, mit ihr allein. Nun! Ich will auch nimmer schelten, Will nicht streng und herrisch sein. Ja, dein Wille soll mir gelten.
—Ach sie lässt mich hier allein.
—Martha, lass mich dir's gestehen, Seit dem ersten Augenblick, Da ich, Holde, dich gesehen ...
—Und sie kommt auch nicht zurück.
—Martha! Martha!
—Er wird dreister.
—Brav und redlich ist mein Sinn.
—Ja, Ihr seid zu gut als Meister, Ich zu schlecht zur Dienerin.
—Du zu schlecht?
—Nur müssig stehen, Gaffen, singen mag ich gern. Lasst die träge Magd drum gehen!
—Nein, ich trüg's nicht, wärst du fern!
—Herr!
—Nein, nicht soll dich Arbeit quälen: Singen sollst du, fröhlich sein, Und zum Werk soll uns beseelen Dein Gesang so fromm und rein.  Singt ein Liedchen.
—Ich weiss keins.
—So ein Volkslied, recht für's Herz.
—Kann's nicht!
—Nimmt ihr den Strauss von der Brust Deinen Strauss, du Spröde, Für ein Lied!
—So lasst den Scherz!
—Nein! Ich will's!
—Ihr wollt?
—Ich bitte!
—Nun - gehorchen ist ja Sitte! ...









Anneliese Rotheberger - Lady Harriet Durham (Martha)
Fritz Wunderlich - Lyonel








"Letzte Rose" (Melodía clásica irlandesa The Last Rose of Summer) Y "Martha" 


Irisches Volkslied 



Lady Harriet Durham (Martha)

Letzte Rose, 
Wie magst du so einsam hier blühn? 
Deine freundlichen Schwestern 
Sind längst schon, längst dahin. 
Keine Blüte haucht Balsam 
Mit labendem Duft, 
Keine Blättchen mehr flattern 
In stürmischer Luft. 
Warum blühst du so traurig 
Im Garten allein? 
Sollst im Tod mit den Schwestern 
mit den Schwestern vereinigt sein. 
Drum pflück ich, o Rose, 
Vom Stamme dich ab, 
Sollst ruhn mir am Herzen 
Und mit mir ja, mit mir im Grab. 



Beide 
Sollst ruhn mir am Herzen 
Und mit mir ja, mit mir im Grab. 

Lyonel
Martha! 

Lady Harriet Durham (Martha)
Herr! 

Lyonel
Lass mich dir sagen, 
Was mit Zaubers Allgewalt 
Vor dem Aug' ich sehe tagen, 
Dass es bis zum Herzen strahlt! 
Martha! 

Lady Harriet Durham (Martha)
Lasst mich! 

Lyonel
Seit der Stunde, 
Da ich dich sah, da ich dich sah –

Lady Harriet Durham (Martha)
Lasst mich! 

Lyonel
Martha! 

Lady Harriet Durham (Martha)
Lasst mich! 

Lyonel
Martha! 

Lady Harriet Durham (Martha)
Fort! 

Lyonel
O bleib!

Lady Harriet Durham (Martha)
Fort! 

Lyonel
O bleib ach! 
Martha, nimm zum frommen Bunde 
Meine hand, meine hand o sei mein Weib! 

Lady Harriet Durham (Martha)
Grosse Götter!

Lyonel
Dir zu Füssen!

Lady Harriet Durham (Martha)
Grosse Götter!

Lyonel
Dir zu Füssen!

Lady Harriet Durham (Martha)
Fassung! Fassung!
 Wie? Ihr kniet ja. Herr! - 
Ach, da wird' ich lachen müssen! - 
Ach, verzeiht! - Hahahaha! 

Lyonel
Ich will dich zu mir erheben, 
Will vergessen deinen Stand. 

Lady Harriet Durham (Martha)
Mich erheben? Das ist's eben, 
Was ich gar so lustig fand. 

Lyonel
Sie lacht zu meinen Leiden, 
Verhöhnt mein treues Herz. 
Ihr Blick scheint sich zu weiden 
An meinem heissen Schmerz. 
Mein Los mit mir zu teilen, 
Verschmäht ihr spröder Sinn. 
Nichts kann die Wunde heilen - 
Fahr hin, mein Glück, fahr hin! 

Lady Harriet Durham (Martha)
Wie jammert mich sein Leiden, 
Ach, mich quält des Armen Schmerz. 
Gar manche dürft' mich neiden 
Um sein getreues Herz. 

Beide
(Sein) Mein Los mit mir zu teilen, 
Verschmäht ihr spröder Sinn! 
Nichts kann die Wunde heilen - 
Fahr hin, mein Glück, fahr hin! 




Anneliese Rothenberger

(Mannheim, Alemania, 19 de junio de 1924 – Münsterlingen, Suiza, 24 de mayo de 2010)




MEINE LIPPEN, SIE KÜSSEN SO HEISS


Ich weiß es selber nicht,
warum man gleich von Liebe spricht,
wenn man in meiner Nähe ist,
in meine Augen schaut
und meine Hände küsst.
                                                       
Ich weiß es selber nicht,
warum man von dem Zauber spricht,
Dem keiner widersteht,
wenn er mich sieht,
wenn er an mir vorübergeht!.

Doch wenn das rote Licht erglüht
zur mitternächt gen stund’
und alle lauschen meinem Lied,
dann wird mir klar der Grund:

Meine Lippen, sie küssen so heiß,
meine Glieder sind schmiegsam und weiß.
In den Sternen, da steht es geschrieben,
du sollst küssen, du sollst lieben.

Meine Füße, sie schweben dahin,
meine Augen, sie locken und glüh´n.
Und ich tanz' wie im Rausch, denn ich weiß,
meine Lippen, sie küssen so heiß.

In meinen Adern drin,
da rollt das Blut der Tänzerin,
denn meine schöne Mutter war
des Tanzes Königin
im gold'nen Alcazar.

Sie war so wunderschön,
ich hab' sie oft im Traum geseh'n.
Schlug sie das Tambourin zuviell dem Tanz,
da sah man alle Augen glühn.

Sie ist in mir aufs Neu erwacht,
ich hab' das gleiche Los.
Ich tanz' wie sie um Mitternacht
und fühl' das Eine bloß:

Meine Lippen, sie küssen so heiß,
meine Glieder sind schmiegsam und weiß.
In den Sternen, da steht es geschrieben:
Du sollst küssen, du sollst lieben!

Und ich tanz' wie im Rausch, denn ich weiß,
Meine Lippen, sie küssen so heiß.


______________________________  Giuditta de Franz Lehár ______________________________



*


Fritz Wunderlich 
(Kusel, Renania-Palatinado, Alemania, 26 de septiembre de 1930 - Heidelberg, Alemania, 17 de septiembre de 1966)




Calaf
Keiner schlafe! Keiner schlafe!
Auch du, Prinzessin, schläfst nicht,
in deinen kalten Räumen
blickst auf die Sterne, die flimmern
von Liebe und Hoffnung träumen!
Doch mein Geheimnis wahrt mein Mund,
den Namen tu' ich keinem kund!
Nein, nur auf deinen Lippen sag ich ihn,
sobald die Sonne scheinen wird!
Mein Kuss allein soll dieses Schweigen lösen,
durch das du mein wirst!

Chor
Wenn niemand seinen Namen weiß,
dann müssen wir den Tod erleiden!

Calaf
Die Nacht entweiche, jeder Stern erbleiche!
Jeder Stern erbleiche, damit der Tag ersteh
und mit ihm mein Sieg!


Keiner schlafe (Nessun dorma)
Turandot de Puccini


*








jueves, 11 de junio de 2015

NÚMEROS SIMPÁTICOS




Un  ministro simpático



“Que yo esto de la piel, el cariño, eh, la empatía, tal… la dejo para los otros… No entenderá usted, je, je, je ... yo llevo haciendo política... a mí,  la verdad, que cuando empiezan a decir, ministro, le ha faltao cariño… yaoeh, quiero decir, yo no estoy para dar cariño, todo el mundo lo entiende.

Al Partido Popular le falta empatía, ya, empatía, ya... yo..., a mí me faltan datos.

A usted le falta algo, señor Montoro, para ser un gran líder político, mire... me falta todo, lo que yo necesito son datos, que reafirmen que mi país está en crecimiento económico y en creación de empleo, lo demás  me sobra."





POLÒNIA
MARIANO RAJOY - CRISTÓBAL MONTORO




Ministro: Aprenda cifras con las Baccara.


Wollt ihr ein lied mit uns singen?
Oh ja…wollt ich schon immer mal
Das lied heißt eins plus eins ist eins
Waaaas?
Dann hört mal gut zu!

Meine hand hat finger
Kleine hübsche dinger
Eins (1) zwei (2) drei (3) vier (4) fünf (5)
Und mein fuß hat zehen.
Wie viel könnt ihr sehen?
Eins (1) zwei (2) drei (3) vier (4) fünf (5)
Jeder hat zwei hände,
Weil man sonst nichts fände.
sechs (6) sieben (7) acht (8) neun (9) zehn (10)
Und sogar zwei füße
Was ich sehr begrüße
sechs (6) sieben (7) acht (8) neun (9) zehn (10)

Wenn ich mit dir
Und du mit mir.
Deins und meins ist eins
Und daraus sehen und lernen wir
Eins plus eins ist eins.
Wenn ich nichts hab
Und du nichts hast
Deins und meins ist keins
Und daran sieht und lernt man fast
Eins plus eins ist eins.

Wie wir grad erfuhren
Gibt man euch zensuren
Eins (1) zwei (2) drei (3) vier (4) fünf (5)... sechs (6)
Wäre es nicht fairer
Auch zensuren für lehrer
Eins (1) zwei (2) drei (3) vier (4) fünf (5) sechs (6)

Wenn ich mit dir
Und du mit mir.
Deins und meins ist eins
Und daraus sehen und lernen wir
Eins plus eins ist eins.

Oh, ich habe hunger.
Willst du schokolade mit brot?
Das macht dick.
Aber du bist doch gar nicht dick.
Eins (1) zwei (2) drei (3) 
Es bleibt dabei
Eins plus eins ist eins. (Eins?)
Und wer dir was anderes sagt
Der weiß nicht, was du meinst

Wenn ich mit dir
Und du mit mir.
Deins und meins ist eins
Und daraus sehen und lernen wir
Eins plus eins ist eins.
Wenn ich nichts hab
Und du nichts hast
Deins und meins ist keins
Und daran sieht und lernt man fast
Eins plus eins ist eins 


BACCARA
EINS PLUS EINS IST EINS














Un simpático ministro





domingo, 12 de febrero de 2012

DIE TÄNZERIN IM STURM




ULLA MEINECKE
Cantante y compositora alemana, género pop.



Die Tänzerin


wir fliegen beide durch die nächte, segeln durch den tag
am anfang war ich sicher, daß ich sie nicht mag
sie hat so breit gegrinst, doch ihr blick war wie durch glas
und ihre sätze wie torpedos, und jedes lachen saß

du bist die tänzerin im sturm
du bist ein kind auf dünnem eis
du schmeißt mit liebe nur so um dich
und immer triffst du mich.
wie zum duell sah ich sie durch den laden gehn.
wo die kokser ganz still an den wänden stehn.
die fröhliche wüste, wo die barfrau sticht wie ein skorpion
und die mädels wie in zellophan spielen alle saxophon
da saß sie rückwärts auf dem sthul mit der lehne nach vorn und fragt,
 was haben wir beide hier verlorn?

du bist die tänzerin im sturm...

wir fliegen beide durch die nächte, segeln durch den tag
inzwischen bin ich sicher, du weißt daß ich dich mag
jetzt sitz ich neben dir wir fahren durch die nasse stadt
komm, jetzt fahrn wir deinen tank leer bis es ausgeregnet hat
du bist die tänzerin im sturm


*
Feuer Unterm Eis

jetzt siehst du wie ein tier aus
feuchtes fell
und immer auf dem sprung
 mit brennend braunen augen.
die haben viel gesehn, und sind richtig jung.
wir reden über filme, und die blicke werden tief
ich stell mir manchmal vor, wie´s wär wenn ich bei dir blieb.
ich will nicht löschen, was zwischen uns brennt
doch zum fallen hab ich kein talent.
und bin doch schon dabei -  siehst du,
ich bin doch schon dabei.
doch du läßt uns warten, du weißt schon sowas hat seinen preis,
und ich geb nicht zu, was du längst von mir weißt.

da ist feuer unterm eis
da ist feuer unterm eis

und immer auf dem sprung
mit brennend braunen augen.
die haben viel gesehn, und sind richtig jung.
wir reden über filme, und die blicke werden tief
ich stell mir manchmal vor, wie´s wär wenn ich bei dir blieb.
ich will nicht löschen, was zwischen uns brennt
doch zum fallen hab ich kein talent.
und bin doch schon dabei - siehst du,
ich bin doch schon dabei.
doch du läßt uns warten, du weißt schon sowas hat seinen preis,
und ich geb nicht zu, was du längst von mir weißt.

da ist feuer unterm eis